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Erfahrungsbericht für Pegasus Community Project

Beschreibung für die Einsatzstelle Pegasus Community Project der Entsendeorganisation EIRENE vom Oktober 20171

Typischer Tagesablauf

Verschiedene Programme, die die persönliche Entwicklung der jungen Erwachsenen und ihre vergrößete Teilhabe an der Gesellschaft zum Ziel hatten. Vormittags fanden zwei Einheiten und nachmittags eine Einheit (á 2 Stunden) statt, die ich zum Teil alleine, zum Teil im Team mit Hauptamtlichen durchgeführt habe. Die Bandbreite reichte von Musik- und Bewegungstherapie über Basteln, Sport, Lesen und die Begleitung der Teilnehmer bei ihren Jobs in der Gemeinde (z.B. Kellnern in Cafes, Arbeiten im Supermarkt, etc.).

Fachliche Unterstützung

Vorheriger Erste-Hilfe-Kurs von der Organisation finanziert, Einführungstage mit den hauptamtlich Beschäftigten, Arbeiten im Team

Unterkunft

Ich habe mit 3 weiteren Freiwilligen (zwei Deutschen und einer Kanadierin) in einem Haus in Toronto gewohnt. Zudem wurden wir tatkräftig von der verantwortlichen Mennoniten-Gemeinde unterstützt

Lernerfahrung

Eigenverantwortung, Durchhaltevermögen, Durchsetzungskraft, Teamwork, natürlich auch die Sprache - und nicht zuletzt vieles mehr über Land und Leute. Es mag wie eine Platitüde klingen, aber durch einen solchen Freiwilligendienst erweitern sich Perspektiven, man wächst persönlich, lernt viel über sich und darüber, wie die Welt an anderen Orten funktioniert. Das gibt einer solchen Zeit unschätzbaren Wert.

Eigenschaften, die ein/e Freiwillige/r für diese Einsatzstelle mitbringen sollte

Weiterempfehlung: Ja

Allerdings ist ein Freiwilligendienst über EIRENE und MVS in Toronto nicht mehr möglich, da das Programm dort eingestellt wurde. Andere Einsatzstellen in Kanada sind aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen EIRENE und MVS aber sehr zu empfehlen.

1Datum der Bewertung, nicht des Einsatzes!